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Außenposten (abgekürzt: APs) sind Burgen, die von Spielern erobert und bebaut werden können. Sie dienen hauptsächlich als Rohstoffquelle und sind der Hauptburg fast gleichwertig.

Im AP lassen sich nicht alle Gebäude errichten (siehe: Erlaubte Gebäude in einem Außenposten).

APs können von anderen Spielern erobert werden.

Wird der Besitzer eines AP zur Ruine und kommt danach (eine vom Level abhängige Zeit, mindestens jedoch 7 Tage) lang nicht online, wird der AP frei. Er ist dann komplett zurückgesetzt, wie eine Burg zum Spielstart.

Die mögliche Anzahl der APs (1 bis 3) entspricht der Ausbaustufe des Anwesens, das ab Level 13 gebaut werden kann.

Das Aussehen der Außenposten wurde in einem Update am 4.06.2014 geändert.


Sinn und Zweck des AußenpostensBearbeiten

Außenposten dienen in erster Linie dazu, mehr Rohstoffe zu generieren, die man anschließend mit den Marktkarren vom AP in die Hauptburg transportieren kann.

Der Außenposten wird jedoch auch oft dazu genutzt, um ein möglichst großes Heer zu befehligen, da man in jedem AP (mehr oder weniger viel) Nahrung produzieren kann.


BesetzenBearbeiten

Besetzen eines freien AußenpostensBearbeiten

Im Gegensatz zu den normalen Hauptburgen müssen Außenposten erobert werden. Sie sind auf der ganzen Weltkarte verteilt, bestehen zuerst allerdings nur aus einem Bergfried und einer einfachen Holzmauer drumherum. Hat man einen freien Burgvogt zur Verfügung (→ Anwesen), kann man ihn zusammen mit einer Armee zu seinem Wunsch-AP losschicken und gegen die rund 73 bewaffneten Bürger (Mauer: 5 + 10 + 5, 53 im Innenhof) kämpfen lassen.

Burgvogt-Armeen brauchen für gewöhnlich sehr viel Zeit, bis sie am Ziel ankommen. Sie lässt sich nur durch die Ausrüstung des Invasoren (Erhöht Reisegeschwindigkeit bei Eroberungen um x%) verkürzen. Ebenfalls wirken die Eigenschaften des Helden "Henker" auf Eroberungen von AP.

Gewinnt man den Kampf, gehört der Außenposten dem Angreifer. Er muss ihm einen Namen geben, der nur für 2.500 Rubine nochmal geändert werden kann. Laufen mehrere Burgherren auf diesen freien AP, bekommt ihn in jedem Fall der erste. ein Kampf der nachfolgenden Angreifer findet nicht statt.

Ab jetzt kann man Gebäude bauen, Soldaten rekrutieren, etc. Es empfiehlt sich, zuerst das Lager und den Bergfried auszubauen, da so die Baugeschwindigkeit der übrigen Gebäude reduziert wird.

Besetzen eines vergebenen AußenpostensBearbeiten

Die Eroberung eines schon besetzten AP läuft in mehreren Schritten ab:


1. Man benötigt einen freien Burgvogt. Dieser wird zum AP geschickt, allerdings nicht auf "Angreifen", sondern auf "Erobern".


2. Ist die Armee am AP angekommen, kämpft sie nicht gegen die 73 Bewaffnete Bürger (wie beim freien AP), sondern gegen die Soldaten, die der Besitzer des Außenpostens (und eventuell seine Allianzmitglieder) dort stationiert hat.


3. Gewinnt man den Kampf, wird die Armee dort für 24 Stunden stationiert. Es gilt in dieser Zeit folgendes: 

- der AP wird von den Soldaten vor einer möglichen Rückeroberung, oder der Eroberung durch andere Spieler verteidigt,
- die Armee kann von einem selbst aufgestockt, nicht aber reduziert werden,
- Allianzmitglieder können die Verteidiger unterstützen,
- weder der ursprüngliche, noch der neue Besitzer kann Soldaten rekrutieren, Werkzeuge herstellen oder Gebäude bauen,
- die Zeit der Stationierung (24 Stunden) kann durch die Ausrüstung des Eroberers (Reduziert die benötigte Besatzungszeit bei Eroberungen um x%) und den Helden "Henker" verkürzt werden,
- die Armee wird von der Hauptburg aus mit Nahrung versorgt
- ab diesem Zeitpunkt wird der Countdown zur Löschung des AP abgebrochen
- auch geht der AP nicht in seinen Urzustand zurück, sollte er zu einer Ruine gehören, die während der 24stündigen Besatzungszeit von der Karte verschwindet.
- ab diesem Zeitpunkt können "Eroberer" und ursprünglicher Eigentümer (wieder) (und bis zum Ende) in der gleichen Allianz sein.

4. Hat mindestens ein Soldat die 24 Stunden überlebt geht der AP samt aller dortigen Gebäude in den eigenen Besitz über und man kann ihn weiter bebauen.


5. Verliert man jedoch den Kampf vor oder während der 24 Stunden steht der Burgvogt für einen neuen Eroberungsangriff in der Hauptburg bereit.

freie AußenpostenartenBearbeiten

Es gibt acht verschiedene Arten von Außenposten:

6Fu2St.png
6 Nahrung 2 Stein 100% Auslastung für 6 Farmhäuser und 2 Steinbrüche
6Fu2Hz.png
6 Nahrung 2 Holz 100% Auslastung für 6 Farmhäuser und 2 Holzfäller
6Hz2Fu.png
6 Holz 2 Nahrung 100% Auslastung für 6 Holzfäller und 2 Farmhäuser
6St2Fu.png
6 Stein 2 Nahrung 100% Auslastung für 6 Steinbrüche und 2 Farmhäuser
8Fu2St.png
8 Nahrung 2 Stein 100% Auslastung für 8 Farmhäuser und 2 Steinbrüche
8Fu2Hz.png
8 Nahrung 2 Holz 100% Auslastung für 8 Farmhäuser und 2 Holzfäller
8Hz2Fu.png
8 Holz 2 Nahrung 100% Auslastung für 8 Holzfäller und 2 Farmhäuser
8St2Fu.png
8 Stein 2 Nahrung 100% Auslastung für 8 Steinbrüche und 2 Farmhäuser

Erlaubte Gebäude in einem AußenpostenBearbeiten

in einem Außenposten kann man fast alle Gebäude bauen, die es im großem Imperium gibt, mit Ausnahme

Einen AP aufgebenBearbeiten

AP-aufgeben.png
Möchte man einen AP loswerden und nicht warten müssen, bis er von einem anderen Burgherren erobert wird, kann man ihn einfach aufgeben.

Dazu wechselt man in den entsprechenden AP, betritt das Menü "Wirtschaft" -> Verwaltung -> Außenposten aufgeben.

Sobald man die Aktion durchgeführt hat, tritt eine Wartezeit von 24 Stunden ein. Innerhalb der ersten drei Stunden kann man seine Entscheidung zur Aufgabe des AP rückgängig machen.

Innerhalb der Wartezeit können Truppen und Rohstoffe von und zum AP bewegt werden. Bauaufträge sowie das Rekrutieren von Truppen sind jedoch nicht möglich. Erst nach dem Ende der Wartezeit steht der Burgvogt wieder zur Verfügung.

RohstoffdörferBearbeiten

→ Hauptartikel: Rohstoffdörfer

Die Rohstoffdörfer in den anderen 3 Königreichen sind das Pendant zum Außenposten. Von ihnen darf man jedoch deutlich mehr besetzen: bis zu fünf pro Sorte im Immerwinter Gletscher und bis zu zehn von jeder Art im Brennenden Sande und Feuergipfel. Allerdings lässt sich dort nichts bauen, rekrutieren oder produzieren, sie dienen ausschließlich als Rohstoffquelle.

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